#standwithdocumenta

Bitte unterstützen Sie jetzt unsere Initiative mit einer Spende über PayPal!

Auf der heutigen Pressekonferenz der documenta und Museum Fridericianum gGmbH, wurde Naomi Beckwith den internationalen Medienvertreter*innen vorgestellt. Sieben Mitglieder unserer Initiative #standwithdocumenta waren vor Ort.

Mit großer Erleichterung und Freude nimmt die Initiative #standwithdocumenta die Entscheidung auf, dass noch in 2024 eine Künstlerische Leiterin gefunden wurde! Wir gratulieren Naomi Beckwith zu ihrer Ernennung und blicken mit Vorfreude auf ihre kuratorische Arbeit! Die monatelange Hängepartie, in deren Folge die erste Findungskommission zurücktrat ist damit ebenso Geschichte, wie die Sorge, dass der Zeitplan für die nächste documenta nicht eingehalten werden könnte.

Sehen Sie hier die komplette Pressekonferenz vom Kulturkanal artort.tv

Ein Interview mit der Künstlerischen Leiterin der documenta 16 Naomi Beckwith führte Stephan Haberzettl im Anschluss an die Pressekonferenz

In weiteren Interviews standen Andreas Hoffman (Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum gGmbH) Yilmaz Dziewior (Direktor des Museum Ludwig in Köln Mitglied der Findungskommission), Sven Schoeller (Oberbürgermeister Stadt Kassel und Aufsichtsratsvorsitzender der documenta und Museum Fridericianum gGmbH), sowie Timon Gremmels (Hessischer Staatsminister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur) vor dem artort.tv-Mikrofon.

Wir von der Initiative #standwithdocumenta freuen uns, dass die documenta 16 nun auf die Gleise gesetzt ist! Wir versprechen diesen Prozess weiterhin wohlwollend und mit Blick auf die Kunstfreiheit zu begleiten.

Wir wünschen allen einen entspannten Jahresausklang und ein tolles 2025!

2 Kommentare

  1. Ihr schreibt auf der Homepage:
    „Mit großer Erleichterung und Freude nimmt die Initiative #standwithdocumenta die Entscheidung auf, dass noch in 2024 eine Künstlerische Leiterin gefunden wurde! Wir gratulieren Naomi Beckwith zu ihrer Ernennung und blicken mit Vorfreude auf ihre kuratorische Arbeit! Wir versprechen diesen Prozess weiterhin wohlwollend und mit Blick auf die Kunstfreiheit zu begleiten.“ Gleichzeitig werbt Ihr Spendengelder ein um den, wie Ihr formuliert, „kostenintensiven Kampf für die Freiheit der Kunst“, führen zu können. Worum geht es jetzt noch?

    1. Hallo Orgi Riesland, Danke für diese Frage! Ich gebe zu „kostenintensiv“ ist da nun eher das falsche Wort. Aber wir sind weiterhin dankbar über jeden Euro, der uns hilft unsere Arbeit weiterhin zu unterstützen. Am kommenden Dienstag kommt es zu der in unseren Augen unnötigen öffentlichen Anhörung von Naomi Beckwith. Auch darüber werden wir berichten und vor Ort sein. Denn die Freiheit der Kunst wird durch solche Termine nicht befördert, sondern es kann zu Selbstzensur führen oder zu einer Art Tribunal, wenn dort Fragen fallen, die die Kunstfreiheit und die Menschenwürde der Kuratorin verletzen. Mit sonnigen Grüßen Stephan Haberzettl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

de_DEGerman