#standwithdocumenta

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Statement von Alexander Farenholtz

documenta ist der Raum der künstlerischen Freiheit. Das birgt Risiken der Verletzung von Tabus, von Gefühlen und Regeln des politischen oder moralischen Anstands und des guten Geschmacks. Schon deswegen erfährt wohl jede documenta immer auch erbitterten Widerspruch. Die Bezeichnung als „Museum der 100 Tage“ ist irreführend, denn documenta ist kein Museum, ist nicht enzyklopädisch, nicht […]

#standwithdocumenta in der hessenschau im hr

Zwölf Tage nach dem offiziellen Start unserer Petition bei Change.org und der überwältigenden Unterstützung, berichtet die Hauptnachrichtensendung des Hessischen Rundfunks über unsere Kampagne u.a. mit klaren Statements des ehemaligen künstlerischen Leiters der documenta 12 Roger M. Buergel und des ehemaligen Oberbürgermeisters und Aufsichtsratsvorsitzenden der documenta Bertram Hilgen.

Statement von Heiner Georgsdorf

Kurator, Kunsthistoriker und Kunstdidaktiker Heiner Georgsdorf über die Rolle, die die documenta in seinem Leben spielt und wie er über die Planungen zum Eingriff auf die Kunstfreiheit denkt. Die documenta hat mich ein Leben lang begleitet. Meine erste documenta war die erste documenta. Die Institution documenta prägte nicht nur mein Kunstverständnis. Sie hat auch mein […]

#standwithdocumenta auf e-flux!

e-flux ist eine Publikationsplattform, das als Künstler*innenprojekt 1998 gestartet ist. Es fungiert als barrierefreies Archiv, als kuratorische Plattform und bietet einen E-Mail-Nachrichtendienst rundum Kunst- und Kulturthemen an. e -flux versteht sich als Ort, an dem der kritische Diskurs rund um zeitgenössische Kunst, Kultur und Theorie auf internationaler Ebene möglich ist. Und sie berichten über uns! […]

Die Governance-Empfehlungen von Metrum beschädigen den Charakter der documenta

Wolfram Bremeier, unterstützt von Hans Eichel und Bertram Hilgen, kritisiert Metrums Governance-Empfehlungen für die documenta. Sie könnten die künstlerische Freiheit einschränken, die Organisationsstruktur übermäßig komplizieren und zu Konflikten führen. Besonders bedenklich ist die vorgeschlagene Stärkung der Geschäftsführung gegenüber der künstlerischen Leitung, die eine unabhängige künstlerische Gestaltung gefährden könnte.

Keine Codes of Conduct!

Hans Eichel kritisiert die Vorschläge zur Implementierung von Codes of Conduct bei der documenta als Einschränkung der Kunstfreiheit. Er betont, dass alle Beiträge, auch die des Antisemitismus beschuldigten, im Rahmen des Grundgesetzes lagen und keine rechtlichen Konsequenzen hatten. Die Empfehlungen einer Managementberatung würden künstlerische Freiheit und Kreativität untergraben und die documenta ihrer provokativen und hinterfragenden Rolle berauben.

HNA Artikel vom 31.01.2024: Initiative sieht Kunstfreiheit bedroht

Mark-Christian von Busse schreibt im HNA Artikel Initiative sieht Kunstfreiheit bedroht: documenta-Petition gegen politische Einflussnahme, wie die unsere neu gegründete Initiative #standwithdocumenta die Unabhängigkeit der Weltkunstausstellung in Gefahr sieht.

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